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	<title>BauTime Blog &#187; Über uns</title>
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		<title>Freundeskreis Die ARCHE</title>
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		<pubDate>Mon, 05 Dec 2011 20:17:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Über uns]]></category>

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		<description><![CDATA[Oft wird im Stillen viel geleistet. Leider kennen auch nur wenige das Projekt &#8220;Arche&#8221;, wo Kinder aus sozial schwachen Familien betreut werden, täglich eine warme Mahlzeit erhalten, wo sie spielen und toben können, ein Ferienlager erleben dürfen, wenn es nötig ist, Nachhilfe erhalten, ins Berufsleben begleitet werden und, und, und. Schon dass Kinder und Jugendliche [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Oft wird im Stillen viel geleistet. Leider kennen auch nur wenige das Projekt &#8220;Arche&#8221;, wo Kinder aus sozial schwachen Familien betreut werden, täglich eine warme Mahlzeit erhalten, wo sie spielen und toben können, ein Ferienlager erleben dürfen, wenn es nötig ist, Nachhilfe erhalten, ins Berufsleben begleitet werden und, und, und.<br />
Schon dass Kinder und Jugendliche eine Anlaufstelle auch für ihre Sorgen und Nöte haben, macht diese Einrichtung unverzichtbar.  Dagmar und ich gehören diesem Freundeskreis an und ich kann nur sagen, dass uns immer wieder beeindruckt, was dort alles geleistet wird.<br />
Damit es aber auch im nächsten Jahr so weitergehen kann, Kinder gefördert, begleitet und beköstigt werden, Kinder, denen auch gezeigt wird, wie wichtig sie sind, denn diese Erfahrung machen die wenigsten, sind Spenden nötig.<br />
Ich veröffentliche jetzt einmal diesen Brief und den Rück- und Ausblick  und wer jetzt vor Weihnachten für Kinder etwas Gutes tun will, findet im dort die Daten.  Natürlich kann man uns auch anrufen.<br />
Versetzen wir uns einfach einmal zurück in unsere Kindheit, ich bin sicher, dann weiß jeder, dass für diese Kinder etwas getan werden muß.<br />
Damit man es lesen kann, auch einmal über die normale Blogbreite hinaus.<br />
<a href="http://www.bautimeblog.de/wp-content/uploads/Blog0016.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-4149" title="Blog0016" src="http://www.bautimeblog.de/wp-content/uploads/Blog0016.jpg" alt="" width="620" height="876" /></a></p>
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<p><a href="http://www.bautimeblog.de/wp-content/uploads/Blog0017.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-4150" title="Blog0017" src="http://www.bautimeblog.de/wp-content/uploads/Blog0017.jpg" alt="" width="620" height="876" /></a></p>
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		<title>Mitarbeiter/in des Jahres 2011</title>
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		<pubDate>Wed, 23 Nov 2011 10:05:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Über uns]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.bautimeblog.de/2011/11/23/mitarbeiterin-des-jahres-2011/</guid>
		<description><![CDATA[Jedes Jahr küren wir die Mitarbeiterin oder den Mitarbeiter des Jahres unserer Lieferanten. Als Kunde stellen wir ja immer fest, wie motiviert, wie flexibel und vor allem wie zuverlässig die Mitarbeiter bei unseren Lieferanten sind. Oft ist es sogar so, dass die Wertschätzung eines Lieferanten sich auf den oder die Mitarbeiter begründet. So haben wir [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Jedes Jahr küren wir die Mitarbeiterin oder den Mitarbeiter des Jahres unserer Lieferanten.<br />
Als Kunde stellen wir ja immer fest, wie motiviert, wie flexibel und vor allem wie zuverlässig die Mitarbeiter bei unseren Lieferanten sind. Oft ist es sogar so, dass die Wertschätzung eines Lieferanten sich auf den oder die Mitarbeiter begründet. </p>
<p>So haben wir uns Anfang des Jahres von einem großen Lieferanten getrennt, weil wir es dort nicht nur mit unfähigen Mitarbeitern im Büro, sondern auch mit einem lustlosen  Außendienstmitarbeiter zu tun hatten. Darüber werde ich zu einem späteren Zeitpunkt hier noch posten.</p>
<p>Den Sieger nennen wir nicht öffentlich, weil es oft ganz knappe Entscheidungen sind und wir die zweit- und drittplatzierten Mitarbeiter nicht enttäuschen wollen.</p>
<p>In den letzten Jahren waren es übrigens immer Mitarbeiterinnen, die &#8220;auf dem Treppchen&#8221; standen. Auch in diesem Jahr haben sie die Nase vorn, aber entschieden ist noch nichts.</p>
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		<title>INTERnethandel ist INTERnational</title>
		<link>http://www.bautimeblog.de/2011/10/26/internethandel-ist-international/</link>
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		<pubDate>Wed, 26 Oct 2011 16:37:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Über uns]]></category>

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		<description><![CDATA[Dass der Internethandel keine Grenzen kennt, haben wir sehr schnell gemerkt, als wir 2004 mit unseren Artikeln online gingen. Schon bald kamen Bestellungen aus dem europäischen Ausland, dann auch aus Südafrika und aus Kanada. Dass wir jetzt einen Fliesenschneider in die Mongolei liefern, hat dann doch überrascht. Ich muß gestehen, ich habe erst einmal den [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Dass der Internethandel keine Grenzen kennt, haben wir sehr schnell gemerkt, als wir 2004 mit unseren Artikeln online gingen. Schon bald kamen Bestellungen aus dem europäischen Ausland, dann auch aus Südafrika und aus Kanada.<br />
Dass wir jetzt einen Fliesenschneider in die Mongolei liefern, hat dann doch überrascht.<br />
Ich muß gestehen, ich habe erst einmal den Atlas zur Hand genommen, um zu sehen, wo ganz genau die Mongolei liegt.<br />
Hab&#8217; da wohl in der Schule nicht aufgepasst. Hätten Sie es gewußt?</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Fehlende Polizeiausrüstung und kein Geld? Polizisten  kaufen privat Arbeitsgerät.</title>
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		<pubDate>Mon, 29 Aug 2011 13:56:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Über uns]]></category>

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		<description><![CDATA[Wenn man sagt: &#8220;Für Bankenrettung und Euroschirm ist genug Geld da, aber dafür nicht&#8221;, dann heisst es gleich, das ist ein Totschlagsargument. Ist es das wirklich? Vor ein paar Tagen rief ein Polizeibeamter an. Er ist mit seinen Kollegen bei der Verkehrspolizei, zu deren Aufgaben auch die Aufnahme von Verkehrsunfällen gehört. Da Verkehrsunfälle nicht selten [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wenn man sagt: &#8220;Für Bankenrettung und Euroschirm ist genug Geld da, aber dafür nicht&#8221;, dann heisst es gleich, das ist ein Totschlagsargument.<br />
Ist es das wirklich?<br />
Vor ein paar Tagen rief ein Polizeibeamter an. Er ist mit seinen Kollegen bei der Verkehrspolizei, zu deren Aufgaben auch die Aufnahme von Verkehrsunfällen gehört. Da Verkehrsunfälle nicht selten vor Gericht landen, ist es wichtig, dass die Beamten vernünftiges Material haben, um diese Unfälle so aufzunehmen, dass die Daten gerichtsverwertbar sind. &#8220;Über den Daumen&#8221; geschätzt, geht da nicht.<br />
Nun benötigt dieser Polizeibeamte ein Messgerät, Preis so um die € 30,00. Ohne solch ein Gerät geht es eben nur &#8220;über den Daumen&#8221;.</p>
<p>Aber dafür ist kein Geld da, nicht für ihn, nicht für seine Kollegen. Die haben sich jetzt zusammengetan und eine Sammelbestellung aufgeben, die sie aus eigener Tasche bezahlen, damit jeder Polizist solch ein Gerät zur Verfügung hat.<br />
Unvorstellbar? Nein, das ist auch nicht das erstemal. dass ein Polizeibeamter bei uns privat etwas kauft, um seinen Beruf ausüben zu können.<br />
Erinnert mich irgendwie an die Zeit vor 100 Jahren, als die Angestellten Kohlen in die Firma mitbringen mußten, damit geheizt werden konnte.</p>
<p>Ich habe größten Respekt vor diesen Beamten, die aus eigener Tasche ihr Equipment kaufen und bezahlen. Dass dafür kein Geld vorhanden ist, aber für die angesprochene Bankenrettung und den Rettungsschirm, ruft bei mir Kopfschütteln hervor.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Hermes Versandservice ?</title>
		<link>http://www.bautimeblog.de/2011/08/26/hermes-versandservice/</link>
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		<pubDate>Fri, 26 Aug 2011 14:57:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Über uns]]></category>

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		<description><![CDATA[Vor einiger Zeit haben wir uns für den Hermes-Versandservice entschieden. Zuvor haben wir mit dem Paketdienst DPD zusammengearbeitet. Der Wechsel zu Hermes hatte einen besonderen Grund:  Hermes liefert auch am Sonnabend aus, ein nicht zu unterschätzender Vorteil bei Privatkunden. Der Versand klappt reibungslos, jedenfalls sind uns bisher keine Klagen zu Ohren gekommen. ABER: Ein Kunde [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Vor einiger Zeit haben wir uns für den Hermes-Versandservice entschieden. Zuvor haben wir mit dem Paketdienst DPD zusammengearbeitet. Der Wechsel zu Hermes hatte einen besonderen Grund:  Hermes liefert auch am Sonnabend aus, ein nicht zu unterschätzender Vorteil bei Privatkunden.<br />
Der Versand klappt reibungslos, jedenfalls sind uns bisher keine Klagen zu Ohren gekommen.<br />
ABER:<span id="more-3817"></span><br />
Ein Kunde fragte neulich, ob wir den Beitrag über &#8220;Hermes &#8221; im Fernsehen gesehen hätten. Nein hatte ich nicht, als bekennender Fernsehmuffel sehe ich nur Sendungen, die ich zuvor ausgesucht habe und da kommen pro Woche nur sehr wenige Fernsehstunden zusammen. In dieser Sendung soll es um das Thema der Entlohung von Hermes-Fahrern gegangen sein. Die haben nämlich Selbständigen-Status und sind nicht angestellt. Mit anderen Worten: Kosten für den Wagen, Benzin, Reparaturen, Rücklagen,  Kfz-Steuer,Versicherungen usw. muß der Fahrer selbser tragen.<br />
Dafür bekommt er laut Fernsehbericht die stolze Summe  70 Cent pro Tour. Noch einmal zum besseren Verständnis: Das Fahrer fährt uns an, liefert ein Paket aus und bekommt dafür  EURO 0,70 von Hermes. Nein, da habe ich mich nicht verhört, das wurde mir  bestätigt, in besonderen Fällen gibt es stolze EURO 0,90. Also nochmal 70 bis 90 Cent inklusive Paket schleppen und die haben manchmal schon ein heftiges Gewicht.<br />
Mal nachgerechnet: Ein Fahrer, verheiratet, zwei Kinder. Ohne Kosten für das Fahrzeug  braucht er zum Leben für Wohnung, Essen, Kleidung, Ausbildung der Kinder, Krankenversicherung für die Familie als Selbständiger sagen wir EURO 2.000.<br />
Er muß also im Monat 2.800 Auslieferfahrten machen, also bummelige 115 am Tag. Dann hat er aber noch kein Geld für das Fahrzeug. verdient.<br />
Laut Tabelle ADAC belaufen sich die Kosten für einen Sprinter inklusive Wertverlust auf  mind. EURO 1.126,00. Macht unter dem Strich weitere 1.600 Auslieferungen im Monat nur um das  Fahrzeug finanzieren zu können (oder 64 Lieferungen am Tag).</p>
<p>Aufaddiert:  um 2.000 Euro für  den Lebensunterhalt für die Familie und 1.200 Euro für das Fahrzeug zu verdienen, muß der Fahrer  rund 4.500 Lieferungen im Monat schaffen und das  von Montag-Freitag. Ein echter Knochenjob.</p>
<p>Das ist kaum machbar. Laut Fernsehbericht bleiben dem Fahrer rund EURO 700,00/Monat, keinesfalls aber EURO 2.000,00.<br />
Angeblich soll Herr Otto, denn Hermes gehört zum Otto-Imperium gesagt haben, man könne auch ordentlich bei Hermes (von EURO 700,00 ?)   leben.<br />
Wenn diese Aussage stimmt, ist das in meinen Augen menschenverachtend, dumm und unverschämt. Oder man zieht die Nummer ab, dass über Hartz4 zugezahlt wird, also der Staat, letztendlich der Steuerzahler, den Gewinn von Otto mehrt.<br />
Ich kann es kaum glauben.</p>
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		<title>1a-Vermessung jetzt auf für unsere Kunden in Österreich</title>
		<link>http://www.bautimeblog.de/2011/06/11/1a-vermessung-jetzt-auf-fur-unsere-kunden-in-osterreich/</link>
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		<pubDate>Sat, 11 Jun 2011 19:15:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Über uns]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.bautimeblog.de/2011/06/11/1a-vermessung-jetzt-auf-fur-unsere-kunden-in-osterreich/</guid>
		<description><![CDATA[Wer meint, einen Webshop zu haben und damit auch im Ausland zu verkaufen, der irrt. Der Gesetzgeber verlangt, dass für jedes Land die dort bestehenden Gesetze eingehalten werden müssen. Es sind also die &#8220;Allgemeinen Geschäftsbedingungen&#8221; dem Recht des jeweiligen Landes anzupassen und jedes Land hat da eigene Gesetze. Das beginnt mit dem unterschiedlichen Widerrufsrecht, den [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="www.1a-vermessung.at"><img src="http://www.bautimeblog.de/wp-content/uploads/vermessung_at.jpg" alt="Vermessung at" width="350" height="280" align="left" /></a>Wer meint, einen Webshop zu haben und damit auch im Ausland zu verkaufen, der irrt. Der Gesetzgeber verlangt, dass für jedes Land die dort bestehenden Gesetze eingehalten werden müssen. Es sind  also die &#8220;Allgemeinen Geschäftsbedingungen&#8221;  dem Recht des jeweiligen Landes anzupassen und jedes Land hat da eigene Gesetze. Das beginnt mit dem unterschiedlichen Widerrufsrecht, den unterschiedlichen Fristen, usw.<br />
Auch die unterschiedlichen Frachtkosten ins Ausland müssen  gesondert für jedes Land  sofort ersichtlich sein. Hinzu kommt, dass der Gerichtsstand bei Streiterein, die hoffentlich nie vorkommen, in der Regel im Land des Kunden ist. Eine Klage kann also sehr teuer werden.<br />
Hält man sich an die gesetzlichen Vorgaben nicht, kann schnell das böse Erwachen kommen, wenn man abgemahnt wird.<br />
Streng genommen wird der Verkauf im Internet ins Ausland unmöglich gemacht, denn wer kann schon die Versandkosten in alle europäischen Länder aufführen, oder wer will einen Shop mit Dutzenden unterschiedlicher AGBs?<br />
Da wir häufig Anfragen aus Österreich bekommen, haben wir jetzt den Sprung gewagt und einen Shop für unsere gewerblichen Kunden in Österreich eröffnet. <a href="http://www.mathias-bank.de/">Mathias Bank </a> hatte wieder die Federführung der Programmierung und wie immer gute Arbeit geleistet.<br />
Rein optisch fällt der Unterschied nicht auf, nur das .at in der Domain weist auf Österreich hin, also <a href="http://www.1a-vermessung.at">www.1a-vermessung.at</a> und  im Header die Nationalflagge von Österreich.<br />
Jetzt gibt es auch Sonderangebote für unsere Kunden in Deutschland und in Österreich. Nach und nach suchen wir einen interessanten Artikel aus jeder Kategorie, den wir besonders günstig anbieten.<br />
Einige neue Lieferanten haben uns auch schon angesprochen und nach einer Zusammenarbeit gefragt. Sicher wird sich das Angebot in den nächsten Monaten noch vergrößern. Grund genug, immer wieder mal reinzuschauen.</p>
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		<title>Kauf auf Rechnung jetzt wieder in unseren Shops möglich</title>
		<link>http://www.bautimeblog.de/2011/04/29/kauf-auf-rechnung-jetzt-wieder-in-unseren-shops-moglich/</link>
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		<pubDate>Fri, 29 Apr 2011 10:43:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Über uns]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.bautimeblog.de/2011/04/29/kauf-auf-rechnung-jetzt-wieder-in-unseren-shops-moglich/</guid>
		<description><![CDATA[In unseren Shops Bautied, 1a-diamantscheiben, 1a-vermessung und 1a-Werkstattgeraete kann ab sofort auch wiede auf Rechnung eingekauft werden. Das ist aber ausschließlich für Privatpersonen, nicht für Firmen möglich. Natürlich muß die Bonität des Kunden einen Kauf auf Rechnung zulassen, denn es erfolgt schon eine Bonitätsprüfung. Möglich macht das System: &#8220;Erst die Ware, dann das Geld&#8221; die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p align="center"><img alt="Bild" src="http://www.bautimeblog.de/wp-content/uploads/bild-111.jpg" width="350" height="90" /></p>
<p>In unseren Shops Bautied, 1a-diamantscheiben, 1a-vermessung und 1a-Werkstattgeraete kann ab sofort auch wiede auf Rechnung eingekauft werden.<br />
Das ist aber ausschließlich für <strong>Privatpersonen</strong>, nicht für Firmen möglich.<br />
Natürlich muß die Bonität des Kunden einen Kauf auf Rechnung zulassen, denn es erfolgt schon eine Bonitätsprüfung.<br />
Möglich macht das System: &#8220;Erst die Ware, dann das Geld&#8221; die Klarna. Eine schwedische Firma, die bereits in sechs europäischen Ländern aktiv ist und mit 500 Mitarbeitern den Rechnungskauf möglich macht.<br />
Möglich macht heißt für den Kunden Sicherheit, denn er zahlt erst, wenn er die Ware bekommen hat.<br />
Aber auch uns gibt die Klarna Sicherheit, denn sie übernimmt das volle Kredit- und Betrugsrisiko gegenüber unseren Shops. Natürlich nicht umsonst, es entstehen schon Gebühren für uns, aber so bieten wir über Klarna  dem Kunden einfaches und sicheres Shoppen.<br />
Aber auch für die Kunden, die sparen wollen und deshalb mit Skonto bezahlen möchten bieten wir nach wie vor die &#8220;Geld-zurück-Garantie&#8221; über TrustedShops.</p>
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		<title>Heiligabend 1944 in den Ardennen</title>
		<link>http://www.bautimeblog.de/2010/12/24/weihnachten-2010/</link>
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		<pubDate>Fri, 24 Dec 2010 15:48:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Über uns]]></category>

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		<description><![CDATA[&#8220; Heiligabend 1944 in den Ardennen Familie Vincken wurde in einer Aprilnacht 1944 durch einen Bombenangriff auf Aachen obdachlos. Sie wurden nach Neuwied am Rhein evakuiert. Dort wurde das Familien-oberhaupt, Bäckermeister Hubert Vincken Backstubenleiter beim Obermeister, bis dessen Bäckerei ebenfalls durch einen Fliegerangriff ausfiel. Der Obermeister sorgte dafür, dass der 48-jährige Bäcker in einer Heeresbäckerei [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h6 style="text-align: center;">&#8220;</h6>
<p>Heiligabend 1944 in den Ardennen</p>
<p>Familie Vincken wurde in einer Aprilnacht 1944 durch einen Bombenangriff auf Aachen obdachlos. Sie wurden nach Neuwied am Rhein evakuiert. Dort wurde das Familien-oberhaupt, Bäckermeister Hubert Vincken Backstubenleiter beim Obermeister, bis dessen Bäckerei ebenfalls durch einen Fliegerangriff ausfiel. Der Obermeister sorgte dafür, dass der 48-jährige Bäcker in einer Heeresbäckerei dienstverpflichtet wurde. Und so buk er nun im deutsch-belgischen Grenzgebiet der Ardennen Brot für die mit Schanzarbeiten am Westwall beschäftigten Baukolonnen.</p>
<p>Durch Frankreich rollte die alliierte Invasion ostwärts. Viele dachten: Der Krieg geht in diesem Herbst zu Ende. Sie wollten sich von der Front überrollen lassen, nach dem Motto:<br />
Je früher, desto besser. Kaum jemand fürchtete den westlichen Gegner. Das war der Grund, weshalb Vater Vincken eines Tages mit einem Kübelwagen der Wehrmacht nach Neuwied kam und seine Frau Elisabeth sowie seinen zwölfjährigen Sohn Fritz auflud und sie nach einer stundenlangen Nachtfahrt in seine Nähe in die Ardennen brachte. Dort hatte er eine Unterkunft für die zwei vorbereitet, eine leerstehende Baracke der „Organisation Todt“, die einsam und versteckt in einer Lichtung stand. Hier sollten die zwei einige Wochen ausharren. „In drei Wochen haben wir den Krieg hinter uns!“, sagte der Vater voller Überzeugung.</p>
<p><span id="more-3508"></span>Aber leider gab es im Oktober 1944 noch keinen Frieden. Der Herbst zog sich zäh hin, die Front versteifte sich, und im Dezember kam es sogar zu einer Gegenoffensive in den Ardennen. Die Mutter und ihr Sohn Fritz waren nach wie vor in der Hütte, tief eingeschneit und seit Wochen ohne Verbindung zur Außenwelt. Bis in den November hatte der Vater regelmäßig Verpflegung gebracht. Jetzt kam er infolge der Schneewehen nicht mehr durch. Die Hütte hatte zwei verglaste Fenster und einen gemauerten Ofen, auf dem es sich auch kochen ließ. Holzscheite lagen bereit. Grundnahrungsmittel waren ausreichend da: Kartoffeln, Mehl, Nudeln, Haferflocken.</p>
<p>Bevor der Schnee fiel, ging Fritz oft ins Tal zu einer Kartoffelmiete, an der die Wildschweine ein Loch gebuddelt hatten. Dort holte er in einem Rucksack, soviel und so oft er konnte, Kartoffeln. Einmal fand er in einem verlassenen Gehöft eine Menge Kerzen und einen verlassenen, einsamen, hungrigen Hahn, der ihm wie ein Hühnchen folgte. Der Hahn war der dritte Bewohner der Hütte. Er räumte unter den Haferflocken auf, und mit seinem Gewicht nahm auch die Lautstärke seines Krähens zu. Die zwei befürchteten, dass der Hahn sie verraten könnte. Und so brachte Frau Vincken ihn am Morgen des Heiligabend 1944 für immer zum Schweigen. Das war mit etwas Wehmut verbunden, weil man einen Hausgenossen verlor aber auch mit Freude, in Erwartung der Hühnersuppe an Weihnachten, die eine Abwechslung im Küchenzettel versprach.</p>
<p>Was dann passierte, hat Fritz Vincken später aufgeschrieben. Am 22. Januar 1996 stand die Geschichte in der amerikanischen Zeitung „The Frederick Post“:<br />
(am 21.12.2008 in Bayern 2 gesendet als „Zwischenfall im Hürtgenwald“, gefunden im Internet, in Canada wurde sie verfilmt. Der Film „SILENT NIGHT“ gewann vier Gemini Awards, die höchste Filmauszeichnung des Landes. In D wurde er nie gesendet.)<br />
An diesem Heiligabend Tag schien die Wintersonne von einem wolkenlosen Himmel. Wir hörten den ganzen Tag das dumpfe Dröhnen alliierter Kampfflugzeuge, die völlig ungestört mit ihrer Bombenlast über uns wegzogen. Es war bitterkalt. Mit der Dunkelheit wurde es still und der Himmel gehörte wieder den Sternen, die über der tief verschneiten Lichtung funkelten. Mutter, die im spärlichen Licht einer Kerze am Ofen hantierte, sagte vor sich hin: „Wenn man wüsste, was aus Vater geworden ist? Wo mag er jetzt an Weihnachten sein?“<br />
Ich saß im Halbdunkel und wartete ungeduldig auf die Hühnersuppe von unserem Hahn.<br />
Auf einmal klopfte es an die Tür.</p>
<p>Erschrocken zuckte ich zusammen und sah, wie Mutter hastig die Kerze ausblies. Es klopfte wieder. Wir fassten uns ein Herz und machten auf. Draußen standen zwei Männer mit Stahlhelmen. Einer sprach in einer fremden Sprache und zeigte auf einen Dritten, der im Schnee lag. Wir begriffen: Diese Männer sind amerikanische Soldaten. Mutter stand regungslos neben mir. Sie waren bewaffnet und hätten ihr Eintreten erzwingen können,<br />
doch sie standen da und fragten mit den Augen. Der im Schnee Sitzende schien mehr tot als lebendig.</p>
<p>„Kommt rein!“, sagte meine Mutter mit einer einladenden Geste. Die Soldaten nahmen ihren Kameraden und streckten ihn auf meinem Strohsack aus. Keiner von ihnen verstand Deutsch, aber einer konnte sich mit meiner Mutter auf Französisch verständlich machen.<br />
Mutter kümmerte sich nun um den Verwundeten und ich half den beiden anderen beim Ausziehen ihrer schweren Mäntel. Am Ofen sitzend wich die Kälte von ihnen und die Lebensgeister stellten sich wieder ein. Wir erfuhren ihre Namen. Der stämmige, dunkelhaarige Bursche hieß Jim; sein Kamerad, größer und schlanker, war Ralph. Herby, der Verwundete, schlief in meinem Bett; sein Gesicht war weiß wie der Schnee draußen. Die Drei waren Versprengte, hatten ihre Einheit verloren und waren seit Tagen im Wald umhergeirrt.</p>
<p>Sie waren unrasiert und ohne ihre schweren Mäntel sahen sie eher wie große Jungen aus. Mutter trug mir auf „Geh, bring noch sechs Kartoffeln.“ Sie zündete eine zweite Kerze an und schnitt die gewaschenen, ungeschälten Erdäpfel in die Suppe hinein. Sie zu schälen wäre damals Verschwendung gewesen. Herby hatte viel geblutet und lag teilnahmslos und still. Mutters Suppe verbreitete einen einladenden Duft. Ich war gerade dabei, den Tisch zu decken, da klopfte es wieder an die Tür.</p>
<p>Ich erwartete weitere versprengte Amerikaner und öffnete ohne Zaudern. Es waren Soldaten, vier Mann, und alle bis an die Zähne bewaffnet. Die Uniform war mir vertraut. Das waren unsere, Soldaten der Wehrmacht. Ich war vor Schreck wie gelähmt. Obschon ein Kind, wusste ich: „Wer den Feind begünstigt, wird erschossen!“ War das unser Ende?</p>
<p>Mutter trat heraus. Ihre gefasste Stimme beruhigte mich etwas: „Ihr bringt eisige Kälte mit, wollt Ihr mit uns essen?“, entfuhr es ihr. Damit hatte sie den richtigen Ton gefunden. Die Soldaten grüßten freundlich und waren sichtlich froh, am Heiligabend im Grenzland der Ardennen zwischen den Fronten Landsleute gefunden zu haben. „Dürfen wir uns etwas aufwärmen?“, fragte der Rangälteste, ein Unteroffizier. „Vielleicht können wir bleiben bis zum Morgen?“ „Natürlich“, antwortete Mutter herzlich. Die Soldaten lächelten sich an, als sie das Aroma der Hühnersuppe durch die halboffene Tür rochen.</p>
<p>In einem aus Angst erwachsenden Todesmut fügte Mutter hinzu: „Es sind bereits drei Durchfrorene hier, um sich aufzuwärmen. Macht jetzt bitte am Heiligabend keinen Krawall!“ Der Unteroffizier hatte begriffen. Barsch verlangte er zu wissen: „Amis?“ Mutter sah jeden einzelnen an und sagte langsam: „Ihr könntet meine Söhne sein und die da drinnen auch. Einer da drinnen ist verwundet, der ist nicht gut dran. Die anderen sind so hungrig und müde wie ihr.“ Dann sagte sie zum Unteroffizier: „Es ist Heiligabend; hier wird nicht geschossen!“</p>
<p>Der starrte sie an. Für zwei, drei endlose Sekunden; doch Mutter nutzte den Moment: „Genug geredet!“, sagte sie entschlossen. „Legt das Schießzeug auf das Holz und kommt rein, sonst essen die anderen alles auf.“</p>
<p>„Tut, was sie sagt!“, knurrte der Unteroffizier, „wir haben Hunger!“ Wortlos legten sie ihre Waffen in den Schuppen, in dem wir unser Holz aufbewahrten: Drei Karabiner, zwei Pistolen, ein leichtes MG und zwei Panzerfäuste.</p>
<p>Den Amerikanern war nicht verborgen geblieben, dass „Krauts“ vor der Tür standen und mit dem Mut der Verzweiflung waren sie willens, sich zur Wehr zu setzen. Mutter sprach nun hastig mit Jim auf Französisch. Der sagte etwas zu Ralph und ich sah erleichtert, wie auch die Amerikaner mit sich reden ließen. Sie machten mit.</p>
<p>Als alle in der kleinen Stube waren, schienen sie ratlos. Mutter aber war in ihrem Element. Lächelnd suchte sie für jeden eine Sitzgelegenheit. Wir hatten drei Stühle, aber Mutters Bett war groß. Dorthin setzte sie zwei Deutsche neben Jim und Ralph. Man schwieg sich an, es lag eine Gespanntheit in der Luft, die sich auf alle übertrug. Mutter machte sich wieder ans Kochen. Aber der Hahn wurde nicht größer. „Schnell“, flüsterte sie mir zu, „wasch’ noch ein paar Kartoffeln. Hol’ noch etwas Haferflocken. Wenn wir die Jungs satt haben, wird sich alles geben.“</p>
<p>Herby stöhnte laut auf. Einer der Deutschen beugte sich über ihn. „Sind Sie Sanitäter?“, fragte Mutter. Er erwiderte: „Nein, aber ich habe bis vor wenigen Monaten in Heidelberg Medizin studiert.“ Dann erklärte er den Amerikanern auf Englisch: „Herbies Wunde ist dank der Kälte nicht entzündet. Aber er hat Blut verloren und braucht Ruhe und kräftiges Essen.“ Jetzt löste sich die Spannung. Selbst mir kamen die Soldaten, wie sie so nebeneinander saßen, jung vor. Der Unteroffizier war mit seinen 23 Jahren der Älteste. Er nahm aus seinem Brotbeutel eine Flache Rotwein, ein anderer legte ein Komissbrot auf den Tisch. Mutter schnitt das Brot in Scheiben. Von dem Wein füllte sie etwas in den Becher: „Für Herby!“ Der Rest wurde aufgeteilt.</p>
<p>Jetzt war alles für das Weihnachtsmahl bereitet. Zwei Kerzen flackerten auf dem Tisch, daneben stand der Kessel mit der dampfenden Suppe, auf einem Teller lag das geschnittene Brot, und jeder hatte etwas Wein. Ich saß zwischen Jim und Ralph. Am Kopfende saß Mutter auf einer improvisierten Sitzgelegenheit. Auf sie waren alle Blicke gerichtet. Bei uns zu Hause war es nicht üblich, laut vor dem Essen zu beten. Doch nun war alles anders. Es war eine feierliche Stimmung. Keinem wäre es eingefallen, sich ohne weiteres über das Mahl herzumachen.<br />
Ralph fasste die Hände der neben ihm Sitzenden, Jim tat das gleiche und so saßen wir alle Hände haltend um den Tisch, um Gott zu danken. Mutter sprach mit ergreifender Innigkeit, als ob sie Weihnachten verkündete: „Komm, Herr Jesus, und sei unser Gast &#8230;“ Sie schloss mit den Worten: „Und, bitte, mach endlich Schluss mit diesem Krieg.“ Als ich mich in der Runde umsah, bemerkte ich Tränen in den Augen der Soldaten. Und niemand schämte sich.</p>
<p>Nach dem Essen gab es Ananaspudding, den Jim in kleinen olivgrünen Dosen aus seiner Manteltasche hervorkramte. Dann tauschten die Soldaten Zigaretten aus, bald hatte jeder eine im Mund, bis der um Herby besorgte Arzt ein Machtwort sprach:<br />
„Get out! Get out, an die frische Luft!“ Draußen war eine klirrende, strahlende Weihnachtsnacht. Mutter war mitgegangen und zeigte auf Sirius, den strahlendsten hellsten Stern: „Das ist der Stern von Bethlehem, der kündigt den Frieden an!“</p>
<p>Niemand sprach ein Wort. Der Krieg schien jetzt sehr weit weg und fast vergessen. Dann gingen wir schlafen. Die Soldaten schliefen in ihren dicken Mänteln auf dem Fußboden. Ich fand noch in Mutters Bett Platz.<br />
Herby erwachte als erster. Mutter bereitete ihm aus amerikanischem Eipulver, dem Rest Rotwein und viel Zucker eine Kraftnahrung, die es in sich hatte. Zum Frühstück aß Herby mit uns den Rest Hühnersuppe. Dann zeigte der Unteroffizier den Amerikanern den Weg zu den amerikanischen Linien. Ein deutscher Kompass wechselte den Besitzer: „Passt auf, wo ihr geht. Viele Wege sind vermint. Wenn ihr eure Jabos hört, winkt ihnen wie der Teufel.“<br />
Der Mediziner übersetzte ins Englische. Dann bewaffneten sie sich wieder und es folgte der Abschied. Alle umarmten sich fröhlich; man versprach sich wieder zu sehen. „As soon as this damn war is over!“</p>
<p>Herby wurde auf seine Sänfte gehoben, und mit etwas Wehmut trennten sich unsere Wege. Wir schauten ihnen nach, bis sie im Wald verschwunden waren. Jene Nacht in den Ardennen habe ich nie vergessen. Oft gedenke ich meiner Mutter und der jungen Soldaten, die als Feinde zusammentrafen und als Kameraden auseinander gingen.</p>
<p>Nachwort<br />
Fritz Vincken wanderte 1958 in die USA aus. Sein Vater starb 1963, seine Mutter drei Jahre später. Fritz suchte jahrelang nach den Soldaten aus der Heiligen Nacht. 1966 fand er Ralph und Jim. Ralph hatte noch immer den Kompass. Inzwischen sind beide tot. Von den deutschen Soldaten fand er keinen mehr. Deshalb hat Fritz diese Geschichte aufgeschrieben, die die Neue Revue druckt. Sein größter Wunsch, doch noch einen der deutschen Soldaten wieder zu finden wird sich nicht erfüllen.</p>
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		<title>Die Sonne genießen &#8211; Strandkorb mini und maxi.</title>
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		<pubDate>Sun, 17 Oct 2010 18:22:16 +0000</pubDate>
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		<category><![CDATA[Produkte]]></category>

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		<description><![CDATA[Heute, Sonntag, war im Norden noch einmal ein richtig schöner Herbsttag. Herrlicher blauer Himmel, nur ein paar Wolken, klare Luft und Temperaturen um 8°, nachdem es in der Nacht gerade 1° warm oder besser kalt war. Also gut frühstücken und mit Lilly ab in den Forst und in die Feldmark. Lilly, unsere Rauhhaardackelhündin, merkte schon, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.bautimeblog.de/wp-content/uploads/dagmar.jpg" alt="Dagmar" width="350" height="263" align="left" />Heute, Sonntag, war im Norden noch einmal ein richtig schöner Herbsttag. Herrlicher blauer Himmel, nur ein paar Wolken, klare Luft und Temperaturen um 8°, nachdem es in der Nacht gerade 1° warm oder besser kalt war.<br />
Also gut frühstücken und mit Lilly ab in den Forst und in die Feldmark. Lilly, unsere Rauhhaardackelhündin, merkte schon, das es raus ging, in die Auenlandschaft, wo viele Bäche und kleine Flüsschen sind und wo sie immer gleich ein Bad nimmt.<br />
Die Menschen, denen wir begegneten hatten wohl alle gute Laune und jeder freute sich, wenn er sah, wie Lilly über die Koppeln und Wege raste. Unterwegs hat Dagmar noch einmal tüchtig Sonne getankt.</p>
<p>Schade, das gute Wetter, der Sommer, der goldene Herbst sind wohl endgültig vorbei.<br />
Aber uns erreichen immer noch Bestellungen über Strandkörbe. Die haben jetzt wohl die Terrassen und Gärten erobert. Macht auch Sinn, man kann darin lesen, sich sonnen, schlafen und sich vor kaltem Wind schützen. Heute war wieder so ein Strandkorbtag.<br />
Aber leider haben selbst jetzt noch Strandkörbe eine Lieferzeit von einigen Wochen. Wir hatten es schon mehrfach, dass ein Strandkorb eine Geburtstagsüberraschung sein sollte, jedoch zum Geburtstag noch nicht lieferbar war.<br />
<img src="http://www.bautimeblog.de/wp-content/uploads/ministrandkorb-1.jpg" alt="Ministrandkorb" width="350" height="492" align="left" />Aber für solche Fälle haben wir ein Symbol: Ein Ministrandkorb. Den stellen wir dann zur Verfügung, damit der Beschenke weiß, was bald in voller Größe auf ihn zu kommt.<br />
Diese Ministrandkörbe haben schon so manche Geburtstagsüberraschung möglich gemacht.<br />
Strandkörbe findet man nur an deutschen Stränden. Sie sind immer weiter entwickelt und komfortabler gemacht worden.</p>
<p>Einen Unterschied gibt es aber: Der Strandkorb, der an der Ostsee im Einsatz ist, sieht in einem Detail anders aus, als der Nordsee-Strandkorb.<br />
Keine Ahnung? Okay &#8220;hier wird Sie geholfen&#8221; &#8211; hier die Unterschiede zwischen <a href="http://www.bautimeblog.de/2009/02/08/jetzt-geht-es-schon-los-mit-strandkorben/#more-1827">Nordsee-Strandkorb und Ostsee-Strandkorb</a>.</p>
<p>Nein, um es gleich vorweg zu nehmen und um Fragen vorzubeugen: Das sind nicht Dagmar und Michael, sondern zwei Teddys unseres Nachbarjungen Vitus, die sich hier im Ministrandkorb lümmeln.<br />
Wir besitzen keinen, wenn überhaupt würden wir ohnehin nur einen Ein-Personen-Strandkorb für Dagmar benötigen, ich selbst kann nie lange rumliegen, ich muß mich immer bewegen.</p>
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		<title>Wir haben die besten Kunden. Neuer Beweis!</title>
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		<pubDate>Thu, 19 Aug 2010 19:38:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Heute rief ein Kunde an, der im Juni ein Ersatzteil von uns bekommen hat. Wert des Ersatzteils € 65,00 + Versandkosten. Er rief aber nicht an, um zu reklamieren, er rief an und sagte, er habe noch keine Rechnung, die sei wohl vergessen worden zu schreiben Nein, nicht vergessen, völlig übersehen, das Teil zu berechnen, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.bautimeblog.de/wp-content/uploads/rechnung1.jpg" alt="rechnung" width="225" height="149" align="left" />Heute rief ein Kunde an, der im Juni ein Ersatzteil von uns  bekommen hat. Wert des Ersatzteils € 65,00 + Versandkosten.<br />
Er rief aber nicht an, um zu reklamieren, er rief an und sagte, er habe noch keine Rechnung, die sei wohl vergessen worden zu schreiben<br />
Nein, nicht vergessen, völlig übersehen, das Teil zu berechnen, denn es wurde in unserem Auftrag direkt vom Hersteller zum Kunden geschickt. Die Rechnung des Herstelelrs war längst abgelegt worden und &#8220;keiner hat&#8217;s gesehen&#8221;, dass das Teil weiterberechnet werden mußte.<br />
Finde ich toll von dem Kunden, denn normal ist das nicht. Aber wir haben eben die besten Kunden.</p>
<p>Bildquelle: S. Hofschlaeger / pixelio.de</p>
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